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Ayurveda Reise mit Panchakarama Kur

13. Januar 2010

Neue Ayurveda Reise – 21 Tage Ayurveda. Wir erweitern unser Reiseangebot mit einem Ayurvedaurlaub. Ihre Unterkunft liegt inmitten eines großen Parks mit wunderschönen Blumen, Sträuchern und Bäumen;  genau richtig zum entspannen und meditieren. Hier können Sie an den täglichen Panchakarama Kuren teilnehmen, welche zum entschlacken des Körpers dienen.

Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist der Besuch im Pinawela Elefantenwaisenhaus, wo Sie die Elefanten beim spielen und baden im Wasser beobachten können.

 

Hier gelangen Sie zu unserer Ayurveda Reise


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Reiseziel Sri Lanka soll CO2 frei werden

13. Dezember 2009

Sri Lanka plant ein Aufforstungsprogramm, das die Insel zum kohlendioxidfreien Ferienziel machen sollen.
Während des Klimagipfels von Kopenhagen wurde einhellig die Forderung gestellt, dass sich der Tourismus dem Klimawandel stellen und die schädlichen Emissionen reduzieren müsse.
Da auch Touristen zunehmend beim Reisen an die Folgen für die Umwelt denken, Sri Lanka jedoch auf Grund der Größe der Insel und der geographischen Lage meistens von Touristen besucht wird, die zwangsläufig eine langen Anflug in Kauf nehmen müssen, will die Regierung dieser unumstösslichen Tatsache eine ausgewogenen Forstwirtschaft entgegensetzen.
Mit der sogenannten “Land Use, Land Change and Forestry Inititive” (Land nutzen, Land verändert nutzen und Forstwirtschaft-Initiative) wird die Sri Lanka die tropischen Wälder auf der Insel pflegen und aufforsten. Die Wälder nehmen CO2 auf und kompensieren so den Ausstoss durch die Verbrennung fossiler Energieträger wie z.B. Öl oder Kerosin.
www.accept-reisen.de


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Sri Lanka Reisen – Ein Land im Aufwind

12. Dezember 2009

Sri Lanka im Aufbruch

Klapperndes Porzellan auf dem Fliesenboden des Hotelzimmers. Mitten in der Nacht. Und im dritten Stockwerk des Amaya Hill Resorts. Das muss ein böser Traum gewesen sein. Doch als am Morgen die Welt über der Dschungel-Landschaft um die einstige Königsstadt Kandy mit einem exotischen Konzert aus Zwitschern, Gurren, Pfeifen erwacht, bewegt sich etwas hinter dem Vorhang. Auf dem Balkon sitzt er, der Bananen-Dieb, den blonden Pony akkurat geschnitten, mit schwarz umrandeten Augen den erschrockenen Menschen musternd. Ein Malakka-Äffchen.

Gleich nach der ersten Nacht auf Sri Lanka wird klar, wie nah die Natur in diesem kleinen und so vielfältigen Land ist. Auf dem Kandy-See schaukelt ein Pelikan, wenige Meter weiter sonnt sich ein Waran neben Schildkröten. Und manchmal begrüßt einen morgens nicht ein diebisches Äffchen, sondern das freundliche Tröten eines Elefanten.

Rund 3000 der Dickhäuter leben noch in der Wildnis von Sri Lanka, hinzu kommen landesweit etwa 500 Arbeits-Elefanten. Vier bis fünf Tonnen wiegt ein ausgewachsenes asiatisches Exemplar, frisst täglich 350 Kilo Blätter oder Gras und trinkt bis zu 125 Liter Wasser. Seit 1975 kümmert sich das Elefanten-Waisenhaus von Pinnawela um alleingelassenen Nachwuchs. Rund 85 Elefanten werden hier betreut. Das Ziel ist, sie nach einigen Jahren auszuwildern. Andere bleiben lebenslang.

So wie Sama, eine Elefantendame, die als Baby Opfer des Bürgerkriegs zwischen Singhalesen und Tamilen geworden ist und auf eine Landmine trat. Jetzt humpelt sie auf drei Beinen, aber äußerst munter durch die Herde. Oder Raja, 66 Jahre alt und von der Statur eines Mammuts. Er ist blind, seitdem ein Bauer auf ihn geschossen hat. Nun ist Punchi Banda (49) sein Mahoud, sein menschlicher Begleiter. Täglich führt Punchi seinen Elefanten und Dutzende Artgenossen durchs Dorf, vorbei an Buden mit Papierprodukten aus Elefanten-Dung, hinunter zum Fluss. Die Badezeremonie der Elefanten ist eine Touristen-Attraktion.

Der Tourismus, einer der wichtigsten Wirtschaftsmotoren Sri Lankas, springt gerade wieder an – nach dem Tsunami 2004, der hier 50 000 Menschen das Leben gekostet hatte, und nach dem im Mai proklamierten Ende des seit 1983 währenden Bürgerkriegs. Noch immer säumen Kontrollposten die Küstenstraßen. Niemand weiß, ob der Friede halten wird. Er ist aber die einzige Chance für die Insel im Indischen Ozean.

An der Westküste, südlich der Hauptstadt Colombo und im Süden reihen sich die Traumstrände wie Perlen aneinander. Kokospalmen-Haine, türkisblaues Meer, weiße Gischt, Felsen. Dazwischen noch immer einige Tsunami-Ruinen. Unweit der früheren holländischen Hafenstadt Galle, deren Altstadt zum Unesco-Weltkulturerbe zählt, bietet das Lighthouse Hotel atemraubende Ausblicke und stilvollen Luxus.

Preiswertere Alternativen sind die Guest-Houses, die für zehn bis 20 Euro Zimmer oder Bungalows direkt am Strand anbieten. Eines davon gehört dem Göttinger Windfried Kaeferstein, der seit 1982 in Hikkaduwa das “Blue Note” betreibt. Bis zur Brust hat er im Wasser gestanden, als der Tsunami kam. Seinen Gästen ist damals nichts passiert. Und das war großes Glück. Fast 20 000 Menschen starben am 26. Dezember 2004 allein an der Westküste.

Es war ein gespenstisches Schauspiel, als das Meer sich plötzlich zurückzog. Im noch feuchten Sand markierten manche bereits ihre neuen Grundstücke, andere spielten Kricket oder fingen mit bloßen Händen Fische. Die Leute dachten, das Wasser kehre nie zurück. Es kam, nach 20 Minuten, mit tödlicher Wucht. “Gerade als es mit dem Tourismus bergauf ging, machte der Tsunami wieder alles kaputt”, sagt Kaeferstein. Er hofft, dass es nun, nach dem Ende des Bürgerkrieges, wieder besser wird. Viele der Strand-Resorts Richtung Colombo spüren den Aufschwung bereits, sind selbst in der Nebensaison nahezu ausgebucht.

Doch die Insel hat weitaus mehr als nur Strand zu bieten. Ein besonderes Abenteuer startet am nächsten Tag in Gampola. Von dem kleinen Bahnhof aus geht es mit dem Zug, einem Relikt der britischen Kolonialzeit aus Holz und Eisen, auf 1400 Meter Höhe nach Naumoya, einem Örtchen nahe des Teeanbau- Zentrums Nuwara Eliya. Vier Stunden dauert die ratternde Fahrt. Echte Globetrotter lassen sich auf dem Boden an der offenen Zugtür sitzend den Fahrtwind um die Nase wehen, andere genießen von der gepolsterten Bank aus den Blick auf Wasserfälle, Wälder und die Teefelder auf den toskanisch anmutenden Hügeln.

Guter Tee fängt ab einer Anbauhöhe von 900 Metern an. Wir sind auf 2000. Das Teepflücken, nur die zarten Spitzen des Busches werden verwendet, ist schwere Handarbeit, die vorwiegend von tamilischen Frauen getan wird. 20 Kilo muss jede der Frauen am Tag pflücken. Vor den Teefabriken wird am Nachmittag gewogen, was sie gesammelt haben. Pro Kilo gibt’s 20 Rupien, etwa zwölf Cent.

Vom kühlen Hochland geht’s in die sengende Hitze der Südost-Küste in den 126  000 Hektar großen Yala-Nationalpark. Wonach Safari-Touristen in anderen Teilen der Welt oft vergebens suchen, ist hier zu sehen: Leoparden in freier Wildbahn. Etwa 100 Meter vom Jeep entfernt liegt eine der 150 Raubkatzen, die es im gesamten Park gibt. Sie blickt nur kurz auf, putzt sich dann elegant und ausgiebig weiter, als gäbe es keine Zuschauer.

Auch hier tötete die Riesenwelle tausende Menschen, überspülte ganze Resorts. Aber kein Tier ist damals gestorben. Weil sie ein besserer Instinkt in die Flucht schlug, denkt sich der Europäer. Sie wurden geschont, weil sie der Natur – anders als der Mensch – nicht geschadet hatten, glauben die Sri Lankesen.
Quelle: Rheinische Post


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Oekotourismus Malediven – Bildergalerie

30. November 2009

Sehen Sie eine atemberaubende Bildergalerie der Inselgruppe und lassen Sie sich inspirieren.
Für einen Traumurlaub bieten wir zur Zeit 3 aussergewöhnliche Unterkünfte auf den Malediven an

Malediven Hotel – Cinnamon Island Alidhoo *****

Malediven Resort – Chaaya Reef Ellaidhoo ****

Malediven Unterkunft – Chaaya Lagoon Hakurra Huraa ****

Fragen Sie Ihren Reisespezialisten für Sri Lanka


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Sri Lanka Reisen – Reisebericht Welt-Online

29. November 2009

Nach dem Ende des Bürgerkrieges will die Insel am Südzipfel Indiens wieder auf die touristische Landkarte zurück. Hier gibt es alles für einen Traumurlaub: palmengesäumte Strände, sattgrüne Teeplantagen, Ayurvedabehandungen und buddhistische Tempel – sowie eine reiche Tierwelt.

Den gesamten Bericht lesen Sie hier


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Reisen fuer Menschen mit Gehbehinderung

25. November 2009

Wir erweitern unser bisheriges Reisprogramm mit der Kategorie Rollstuhlreisen um eine neue Reise speziell für Menschen mit Gehbehinderung. Für unsere Gäste die in Ihrem Urlaub auf einen Rollstuhl angewiesen sind,  haben wir unsere beliebte Rundreise “Highlighttour” auf die Bedürfnisse der Rollstuhfarer abgestimmt. Auf dem “Rolli”-Reiseplan stehen die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Sri Lanka Sigiriya, Dambulla, Kandy und viele Weitere.

Nach zahlreichen Rundreisen mit anschließender  Ayurvedakur für gehbehinderte Menschen, die wir nur auf spezielle Anfragen durchgeführten haben ,  wurden jetzt  die erste Rollstuhlreise  in unser Standardprogramm aufgenommen.

Hier gelangen Sie zur Rollstuhlreise


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Surfen in Sri Lanka – Geheimtip Negombo

13. November 2009

Sri Lanka ist eine kleine, südöstlich des indischen Subkontinents liegende Insel im Indischen Ozean und steht nicht unbedingt im Verdacht, eine der führenden Surfspots dieses Planeten zu sein. Ein Surfurlaub auf Sri Lanka kann sich aber dennoch lohnen, da die als Urlaubsparadies sehr wohl bekannte Insel im Indischen Ozean auch für Windsurfer, Kitesurfer und andere Wassersportler einige interessante Destinationen im Angebot hat. Zu diesen Geheimtipps beim Windsurfen auf Sri Lanka ist unter anderem der Fischer- und Badeort Negombo rund 40 Kilometer nördlich der Hauptstadt Colombo zu zählen.

Negombo gilt als eine der Wurzeln des Tourismus auf Sri Lanka, auch wenn die Urlaubsorte im Süden der Insel inzwischen über weitaus höhere Besucherzahlen verfügen als Negombo oder die Hauptstadt Colombo. Doch gerade dieser Umstand spricht für Negombo als eine der besten Surfspots auf Sri Lanka, da die Freunde dieses rasanten Wassersports an der Küste des Golfs von Mannar, einem Nebenmeer des Indischen Ozeans, nicht selten unter sich bleiben können. Neben dem Windsurfen zählen in Negombo an der Westküste von Sri Lanka Wakeboarden und Jet-Ski zu den bevorzugten Wassersportarten.

Am Wochenende vom 11. – 13. Dezember 2009 lohnt sich das Windsurfen in Negombo auf Sri Lanka im Indischen Ozean gleich doppelt. Das alljährlich stattfindende “Feel Negombo Festival” bringt Musik, Tanz und Spektakel an die Strände von Negombo und lockt Besucher aus nah und fern, darunter auch viele Touristen, in das pittoreske Fischerdorf am Golf von Mannar. Live-Musik, Lagerfeuer, einheimische Tänze und ein großes Feuerwerk zählen zu den Highlights des Festivals und schaffen einen stimmungsvollen Rahmen für einen Windsurfurlaub in Negombo auf Sri Lanka.

Surfreisen nach Sri Lanka organisiert Ranjith Lanka Tours


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Sigiriya-Museum: UNESCO Weltkulturerbe

28. Oktober 2009

Die Insel Srilanka ist um eine Sensation reicher. Mit dem Sigiriya-Museum, das erst vor wenigen Tagen von Präsident Mahinda Rajapaksa und Premierminister Ratnasiri Wickremanayaka feierlich eröffnet wurde, konnte jetzt ein bedeutendes Stück des kulturellen Erbes der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Ruinen der einstigen Felsenfestung Sigiriya (von Siha Giri – Löwenfels) zeigen die Komplexität der Stadtplanung, mit Stadtgräben, Wällen und beeindruckend technisierten Wassergärten, wie sie schon seit dem 5. Jahrhundert auf Srilanka kultiviert wurde.
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Über 200 Meter überragt der markante Löwenfels die Ebene von Dambulla. Nach jahrzehntelanger Forschung, archäologischen Grabungen und schließlich der Aufnahme von Sigiriya in die UNESCO Weltkulturerbe-Liste kann den Besuchern nun ein umfassendes Bild der Geschichte von Sigiriya, von der Frühzeit bis zur Gegenwart, vermittelt werden. Neben den architektonischen Sehenswürdigkeiten und dem beeindruckenden Naturdenkmal, sind es vor allem die berühmten Fresken barbusiger Frauen unter einem felsigen Überhang, die die Besucher in ihren Bann ziehen. Bis die Einwohner Srilankas die Lebensfreude dieser Frauen ausstrahlen, kann noch einige Zeit vergehen. Mit dem Sigiriya-Museum wurde nun jedoch ein weiterer wichtiger Schritt getan, der das Land ein Stück weit in Richtung Normalisierung führt.

Das Museum wurde mit Unterstützung der japanischen Regierung erbaut und ist archäologischer Schauplatz, Besucherinformationszentrum und Forschungseinrichtung in einem. Rund um das Museum befinden sich ein Touristeninformationszentrum, ein Buchgeschäft, ein Freiluft-Theater und ein Café.


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Malediven – Tauchgang gegen Klimawandel

19. Oktober 2009

In einer spektakulären Aktion hat die Regierung der Malediven am Samstag unter Wasser getagt. Eine halbe Stunde lang saßen die Politiker in sechs Meter Tiefe an einem hufeisenförmigen Tisch – Kommunikation nur durch Handzeichen möglich.

Zuvor absolvierten alle Minister einen zweimonatigen Tauchkurs.

Aber warum die irre Sitzung?

Damit will die Regierung auf die Gefahren des Klimawandels aufmerksam machen. Die südwestlich von Sri Lanka im Indischen Ozean gelegenen Malediven sind davon besonders bedroht.

Schon ein Anstieg der Meeresspiegel um 18 bis 59 Zentimeter bis 2100 würde die flache Inselgruppe praktisch unbewohnbar machen.

Der Präsident der Malediven, Mohamed Nasheed, ist bereits im letzten Jahr durch den Plan aufgefallen, die gesamte Bevölkerung (300.000) in ein anderes Land umzuziehen, bzw. sich ein neues Land zu kaufen, wenn die Inseln unbewohnbar werden. Dafür wollte er einen Fond einrichten.


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Etihad: Ab Januar wieder nach Sri Lanka

19. Oktober 2009

Ab 1. Januar 2010 startet Etihad Airways wieder viermal pro Woche nach Colombo. Montags, dienstags, donnerstags und samstags um 21.55 Uhr geht es von Abu Dhabi nach Sri Lanka. Passagiere aus München haben außer am Montag direkten Anschluss.

Vor zwei Jahren hatte die Fluggesellschaft die Strecke nach Colombo eingestellt, weil durch den Bürgerkrieg die Passagierzahlen immer stärker zurückgingen. Seither werden die Flüge von Sri Lankan Airlines im Codeshare angeboten.


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